Der DaVinic Fluch (Rezension)

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(Quelle: Zeilengold Verlag)
Buchinfos:
Buch: 304 Seiten
Autorin: Katharina Sommer
Verlag: Zeilengold Verlag

Dilogie Reihe:
1. Band: Der DaVinic Fluch
2. Band: ???










Klapptext:
Als Carrie ihre magischen Kräfte verliert, muss sie auf eine französische Privatschule wechseln. Ab sofort bestimmt nicht mehr Zaubersprüche, sondern Zicken und Hausaufgaben ihren Alltag. Auch Francis, Sahneschnittchen Nummer eins, macht ihr das Leben alles andere als einfach. Doch als er erfährt, wer ihre Vorfahren sind, verwandelt sich sein Hass in verdächtig intensives Interesse. 
Ist sie bereit ihm zu helfen? Vor allem wenn dabei eine Möglichkeit für sie herausspringt, ihre alte Kräfte wiederzuerlangen? Eine magische Reise in die Vergangenheit beginnt … 

(Quelle: Zeilengold Verlag)


Meine Meinung:
Das Buch hat mir gut gefallen, aber mir fehlt das Gewisse Etwas. Ich finde das die Spannung von Anfang bis Schluss auf einer Linie ist. Da war kein ab oder hohe Spannung drinnen. Ich finde das  bisschen Schade. Weil die Story hat Potenzial find ich.

Der Schreibstil von der Autorin Katharina Sommer konnte flüssig lesen.
Deshalb konnte ich nicht auf hören zu lesen. Wenn ich begonnen habe. Aber ich finde das die Spannung auf einen Level ist. Ich finde das nicht die Spannung greifen konnte. Bei der Spannung ist noch Luft nach oben. Da hat mir das Gewisse Etwas gefällt. Es gibt witzige Stellen wo mir sehr gut gefallen da musste ich echt grinsen.

Die Stellen mit die Vergangenheit. Habe ich irgendwie anders vorgestellt. Bevor ich das Buch gelesen habe. Der Vorgang des Zeitreisen im Buch hat mir gut gefallen.

Die Caroline (hört auf Carrie) ist eigentlich eine Hexe. Aber sie hat bei einen Unfall vor ein paar Monat ihre Hexenkräfte verloren. Deshalb muss sie auf die Schule wechselt. Sie muss auf eine franzöische Privatschule gehen. Sie schlägt sich sehr gut durch den Schultag. Sie findet gleich am ersten Schultag Freunde. Besser gesagt eine Clique.

Da ist der Franics in der neuen Clique. Er ist der beliebst er Schüler an der franzöische Privatschule. Er ist am Anfang zur der Carrie nicht gerade nett. Eigentlich beruht es sich auf gegenseitig am Anfang. Aber nach dem er erfahrt welche Nachfahren sie hat. Verändert er sein Verhalten rund auf. Er glaubt das Carrie seine Pech beendet.

Francis hat eine Freundin Valerie. Valerie und Carrie freundet sich schnell an. Valerie sagt am Anfang den Francis. Das er ein bisschen mehr netter zu der Carrie sein soll. Aber sie merkt schnell das irgendwas zwischen Carrie und Francis was ist.

Meine Fazit:
Groß und Ganzen gefällt mir das Buch gut. Aber es fehlt mir das Gewisse Etwas das die Geschichte mir richtig gut gefällt.


Ich danke für das Rezensionsexemplar
Agentur Spead 'n' Read und Zeilengold Verlag

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