Die Königinnen von Renthia - Die Todeskönigin (Kurzrezension)

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Quelle: Penhaligon / Verlagsgruppe Randomhouse
Buch Infos:

Buch: 560 Seiten 
Autorin: Sarah Beth Durst
ISBN: 978-3-7645-3200-0


Die Königinnen von Renthia:

1. Band: Die Blutkönigin (Rezension)
2. Band: Die Todeskönigin
3. Band: "The Queen of Sorrow" 
(Erscheinungsdatum in Deutschland ist unbekannt)











Klappentext

Naelin weiß, was sie sich vom Leben wünscht: Familie, Kinder und ein ruhiges, glückliches Leben. Auf gar keinen Fall will sie Königin von Aratay werden. Sie scheut sowohl die Verantwortung als auch die damit verbundene Gefahr für ihr Leben ihrer Kinder. Doch kann sie sich dieser Bürde entziehen, wenn ihre Weigerung jeden einzelnen Menschen in Aratay in tödliche Gefahr bringt? Denn ihrem Land ist die Königin der einzige Schutz des gewöhnlichen Volks vor den Geistern, und Naelin ist die einzige möglich Erbin der todgeweihten Königin Daleina. Wem gilt ihre größtere Pflicht - ihren eigenen Kindern oder einem ganzen Volk ....?



Meine Meinung

Der 2. Band hat mich nicht gerade von Hocker gehaut. Das muss ich ehrlich zugeben. Ich habe den 2. Band gleich dem ersten Band angefangen zu lesen. Eigentlich sollte ich keine Schwierigkeiten haben beim rein kommen in die Handlung in den 2. Band. Aber das war leider nicht der Fall. Ich habe sogar länge gebraucht das 2. Buch zu lesen. Ok der Anfang und der Schluss waren wirklich sehr gut und spannend. Aber der Mittel Teil hat sich wie Kaugummi in die Länge gezogen. Diesmal war die Spannung schon in Ordnung. Aber mir fehlt immer noch das Gewisse Etwas in der Handlung. Ich kannst nicht sagen was mir genau fehlt aber trotzdem möchte ich wissen wie die Handlung endet. Und der zweite Band hat mir sehr Fragen ausgelöscht. Ich hoffe das in den dritten Band meine Fragen beantworten werden. 
Und in den zweiten Band waren einfach zu viele Figuren im Vordergrund wo ich gedacht habe. Ok ganz ehrlich da kann man doch das Buch teilen. Wo man sagt im einen Teil die Figuren mehr ein gehen. Und der andere Teil die Figuren besser ein gehen. Das man als Leser mehr versteht und nicht komplett verwirrt ist wer gerade gemeint ist. 


Mein Fazit

Ich finde das der zweite Band schon etwas besser war wie der erste Band. Aber mir fehlt immer noch etwas dass ich sage "Ich kann nicht mehr aufhören zu lesen. Es passt wirklich alles in der Handlung bzw. Buch".

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